Neuigkeiten

[Sonntag, 16. Oktober 2016]

Kein Scheiß, wir schaffen das!

Liebe Berliner PARTEIfreunde,

ich hätte es schön gefunden, wenn unsere PARTEI einen selbst zu verantwortenden Finanzskandal zuwege gebracht hätte.

Gern hätte ich mein Ehrenwort gegeben, dass ich davon nie etwas gewußt habe und dergleichen mehr. Leider kam uns jetzt die Bundestagsverwaltung zuvor, was ich sehr bedaure.

Somit steht es wohl 0:1 für die Anderen. Natürlich werden wir aus dieser Krise gestärkt hervorgehen, wie es in der BRD gute Tradition ist.

Natürlich werden wir als Letzte lachen. Aber schade ist es schon.

Nun gut, wir werden unser Augenmerk wohl auf die Bundestagswahl 2017 legen, da wir in der „Kein Scheiss“ – Affäre zur Zeit nichts weiter tun können als auf den Ausgang des kommenden Gerichtsverfahrens zu warten. Ich bin sicher, dass das Verfahren in der heissen Phase des anstehenden Wahlkampfs stattfinden wird und uns somit in den Blickpunkt der Öffentlichkeit katapultiert.

Das spart uns wieder jede Menge Geld, dass wir anstatt in bunte Plakate zu investieren in unsere Taschen stecken können. Damit es nicht zu wenig wird möchte ich euch alle an dieser Stelle auffordern, noch vor Jahreswechsel verstärkt Geld an Die PARTEI Berlin zu spenden.

IBAN: DE25430609671176392700.

Da eine Parteispende steuerlich sehr gut absetzbar ist, gehe ich natürlich mit gutem Beispiel voran.
Ich werde erhebliche Teile meiner ohnehin steuerfreien „Aufwandsentschädigung“, die ich für das Herumsitzen in der Kreuzberger BVV (verwaltungsintern „BVV FK“ genannt) bekomme, an unsere PARTEI abführen.

Die erste Sitzung findet übrigens am 27.10. um 17h im Rathaus Kreuzberg statt.

Riza A. Cörtlen

[Donnerstag, 22. September 2016]

Unsere Ergebnisse können sich (an-)sehen lassen!

Wie immer hat Die PARTEI weder Kosten noch Mühen gescheut und die Wahlergebnisse für den geneigten Datensammler aufbereitet. Am Artikelende auch als Download.

ergebnisse-verschieden ergebnisse-wk-ebene1 ergebnisse-wk-ebene2

Hier die Ergebnisse als pdf (ca. 28 kb)

[Mittwoch, 21. September 2016]

Danksagung an die Wähler

Liebe Berliner, liebe Wähler, liebe Sonstige!

Nachdem ich heute aus dem Koma erwacht bin, durfte ich erfahren, dass unsere PARTEI am 18.9.2016 in Berlin 2% geholt hat. Das ist beeindruckend.

In Kreuzberg – Friedrichshain errangen wir zwei Sitze in der Bezirksverordnetenversammlung. Das bedeutet Arbeit und ein geregeltes Einkommen. Jedenfalls für mich und den Ortsverbandsvorsitzenden Torben Denecke. Wir werden zeigen, was „Inhalte überwinden“ in der praktischen Anwendung bedeutet und wir garantieren, dass der Wähler von uns das bekommt, was er bestellt hat.

Betroffen macht mich allerdings die Tatsache, dass offenbar 98% der Wahlberechtigten von unserem Angebot keinen Gebrauch machten. Woran lag es wohl? Unklar. Unser Programm war i.O., unsere Kandidaten in schickem grau gekleidet, Plakate und Werbefilme im RBB gab es auch… Wir wissen es nicht und ich bin sicher, die Wähler wissen es selber nicht. Egal. Wir sind nicht nachtragend und werden unsere Werbung für die nächste Wahl optimieren. Da wir in Zukunft über abermillionen Euro an Wahlkampfkostenerstattung verfügen, können wir uns die nötigen Stimmen dann auch kaufen. Im Darknet. Dort sind sie nicht so teuer, als wenn man echten Wahlkampf mit Überzeugungsarbeit und so weiter leisten muss.

Neben einem herzlichen Dank an meine Parteifreunde, auch die Zugereisten aus Bremen und Köln, die fast 6 Monate lang beschwipst Wahlkampf führen mussten, sollen auch meine lieben 2% nicht unerwähnt bleiben. 31908 Wähler können sich nicht irren!

Sie hören von mir

Ihr Riza A. Cörtlen

Riza Cörtlen

[Montag, 5. September 2016]

Unser erstes Großplakat steht

Das erste Großplakat der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) im Rahmen des Wahlkampfes um das Abgeordnetenhaus wurde am Sonntag, den 04. September, in Anwesenheit unserer Spitzenkandidaten am Oranienplatz enthüllt.

#DeutscheWehrtEuchNicht

Innovativ an diesem Plakat ist dessen interaktiver Charakter. Wo die meisten anderen Plakate nur eine – und in den allermeisten Fällen keine – Aussage transportieren, laden wir den Betrachter einerseits zum Perspektivwechsel ein und lassen ihn gleichzeitig zum Protagonisten unserer Wahlwerbung werden.

Wer möchte, dass wir durch weitere Großplakate den motorisierten Individualverkehr zum Erliegen bringen, kann hier seinen Beitrag leisten: www.startnext.com/parteiwahlkampf

Wer die gegenteilige Ansicht vertritt und mehr brumm brumm möchte, unterstützt uns bitte hier: www.startnext.com/parteiwahlkampf

Photo: Christian Jäger, weitere Bilder hier.

[Montag, 25. Juli 2016]

Soli-Kundgebung am Freitag für Frank Henkel, Innensenator

Wer ihn kennt weiß, er ist dumm aber lieb. Aber wer kennt ihn schon?

Icke

Die Rede ist von Berlins Innensenator Frank Henkel. In der Presse liest man täglich, wie brutal gestört dieser „Clown aus der Klosterstrasse“ wohl sei. Vom „Irrensenator“ sowie sämtlichen Abstufungen von Nazivergleichen ist die Rede.

Wir, Die PARTEI, sagen NEIN: stimmt gar nicht. Frank Henkel ist ein Opfer! Das arglose Opfer eines perfiden SPD Bürgermeisters, der – innerlich von Gewaltphantasien zerfressen – jeden Hebel zieht und jedes Rädchen dreht, um auf dem Rücken Henkels eine Stimmung des Hasses in der Stadt zu säen. Im Hintergrund zieht dieser Terrorpolitiker mit dem belanglosen Allerweltsgesicht die Fäden, um seinen – zugegebenermassen höchst unfähigen – Mitbewerber um das höchste Amt der Stadt in Misskredit zu bringen.
Der Plan ist so einfach wie genial: man nehme eine durchgeknallte Juso WG im Nordkiez von Friedrichshain und lässt deren Heimstatt (im Besitz eines befreundeten südafrikanischen Geldwäschers) durch Henkel massiv belästigen. Die unbedarften Nachbarn reagieren mit Unverständnis und Trotz – und schon brennt jedes zweite Auto in der Stadt. Ehe Henkel merkt was passiert ist (nachdem er wochenlang in gutem Glauben jede menschliche Regung in Friedrichshain mit Polizeikontrollen erstickte), steht er im politischen Abseits und Müller triumphiert.

Man muß Frank Henkel nicht mögen, wir tun das auch nicht. Gewiß, er hatte eine schwere Kindheit in der stalinistisch geprägten Mangelmetropole Ostberlin. Auch mußte er jahrelang im blauen Hemd der FDJ herumlungern und sich mit Pfandflaschen sammeln über Wasser halten. Wenn sein betrunkener Vater spät nachts nach Hause kam, schlossen die Nachbarn die Fenster um bloß nicht Zeugen zu werden… Aber darum geht es gar nicht.
Wir haben diesen Innsenator nicht gewählt, wir empfehlen niemandem diesen Menschen zu wählen und keiner sollte ihn wählen! Dennoch ist Frank derzeitiger Senator für Sport und Sonstiges in Berlin und verdient einen fairen und differenzierten Umgang.

Dafür gehen wir auf die Strasse! Die PARTEI fordert Gerechtigkeit für Frank, Unfähigkeit darf kein K.O. Kriterium in der Berliner Politik werden. Das war sie nie und darf sie auch niemals werden. Berlin steht voller Stolz zu seiner Tradition, von Trunksucht und Geschlechtskrankheiten gezeichnete Backpfeifengesichter ins Rote Rathaus zu wählen. Die herkömmlichen Altparteien CDU und SPD, sowie die Alternativparteien AfD und Grüne stehen genau wie Die PARTEI für sorgloses Durchregieren und 5 jahre am Stück unsichtbar bleiben. Frank Henkel darf nicht auf dem Altar der großen Koalition geopfert werden!

Helfen Sie uns, dieses verpfuschte „Politikerleben“ zu retten! Seien Sie einmal Mensch!

Die PARTEI lädt zur großen Solikundgebung mit „open mike“ und deutscher Rapmusik. Am Freitag, den 29.7.2016 um 16h in der Klosterstrasse vor Frank Henkels Amtssitz.
Eventlink: https://www.facebook.com/events/601362156733426/

Es spricht unser Landesvorsitzender Riza A. Cörtlen.

[Sonntag, 19. Juni 2016]

Jetzt neu! Dussmann Shitstorm:

Liebe PARTEI-Freunde, werte Leser:
am 18.6. haben zwei Mitarbeiter der Fa. Dussmann („Kulturkaufhäuser“, Sicherheitsdienste) zum wiederholten Mal versucht, das Sammeln von Unterstützungsunterschriften für Die PARTEI auf öffentlichem Grund und Boden zu behindern. Vor ein oder zwei Jahren auf dem Tempelhofer Feld, jetzt wieder im Gleisdreieckpark. Obwohl das Verwaltungsgericht entschieden hat, dass das Sammeln von Unterstützungsunterschriften daselbst rechtens ist.

Ich wollte erst einen Brief an die „Grün GmbH“ schreiben, die als Eigenbetrieb von Berlin als Auftraggeber der Fa. Dussmann fungiert. Da aber völlig unklar ist, an welcher Stelle die Verantwortung für die Belästigung meiner PARTEI-Aktivisten liegt, habe ich mich entschieden, einfach nie wieder etwas bei Dussmann zu kaufen. Aus rechtlichen Gründen möchte ich explizit nicht zum Boykott der Fa. Dussmann aufrufen, erteile Ihnen allen aber stattdessen lebenslanges Hausverbot für alle Dussmann Filialen. Ausgenommen sind natürlich Ladendiebe, auf die ich keinen Einfluss habe. Das sind ja bekanntermassen Verbrecher.

Stimmt es eigentlich, dass Herr oder Frau Dussmann Scientologe ist? Oder die AfD finanziert? Keine Ahnung, ist mir jetzt auch egal. Und nun, Berliner steh auf und Shitstorm brich los.

R. Cörtlen, Vorsitzender der PARTEI Berlin

[Dienstag, 10. Mai 2016]

Stammtisch am 17.05.2016

Liebe Parteifreunde,

wie mir zu Ohren kam, haben einige von euch am 10.5. keine Rundmail des Vorstands (s. u.) erhalten. Die Mitglieder, die es betrifft, senden bitte eine Mail mit Name und Mitgliedsnummer an info@nulldie-partei-berlin.de

Wer die Mail bekommen hat braucht nichts tun und kann sich weiter ausruhen. Wir machen das schon.

R.  A. Cörtlen
Landesvorsitzender

Stammtisch am 17.05.2016