Die PARTEI Berlin informiert

AGH Listenplatz 3:

Dienstag, 1. Juni 2021

Bereits vor Urzeiten als Redaktions-Diskothekarin bei Titanic beschäftigt und Gründungsmitglied von Die PARTEI, ist Anna Katz auch nach Jahren als Synchronsprecherin noch immer nicht müde sich mit den sogenannten etablierten und von Nichtsnutzigkeit gekennzeichneten Politikdarstellern unserer werten Mitbewerber anzulegen. Dies und Ihr Talent jegliche Diskussion abschließend für sich zu entscheiden macht sie zur idealen Vertreterin für Die PARTEI im Berliner Abgeordnetenhaus.

AGH-Listenplatz 4:

Sonntag, 30. Mai 2021

Thomas „Tom“ Hintner
Der langjährige Cheflayouter des Satiremagazins „Titanic“ dürfte in der kommenden Legislatur mit geschätzten 1,42 Metern (im Stehen) (auf einem Barhocker) der wohl kleinste Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus sein. Ist ja wohl klar, wen er dort energisch vertreten will: den kleinen Mann von der Straße (und seine Frau) (und ihre diversen Kinder). Tom Hintner ist Franke, liebt BIER und kann in breitestem Fränkisch sagen: „Ich bin ein Bierliner!“ Seit 2004 ist er Generalsekretär der PARTEI und hat mit seinen Slogans schon ganze Wahlkämpfe (gegen uns) entschieden: „Es kann links und rechts von der PARTEI nichts geben, es darf links und rechts von der PARTEI nichts geben, und es WIRD links und rechts von der PARTEI nichts geben!“, „JA zu Europa, NEIN zu Europa!“, „Merkel ist doof!“. Nicht zu vergessen: „Wählt die PARTEI, sie ist sehr gut!“

AGH-Listenplatz 5:

Dienstag, 25. Mai 2021

Torben Denecke

In Kreuzberg – Friedrichshain kein Unbekannter, ist er doch seit 2017 Bezirksverordneter für Die PARTEI, außerdem seit vielen Jahren Ortsverbandsvorsitzender ebenda. Für alle anderen: An diesem ca. 38-jährigen aus Norddeutschland wurden sämtliche universitären Verfahren zur Beseitigung eines guten Wesens ausprobiert, inklusive BWL – wie wir heute sagen können, vergeblich. Vor fast 10 Jahren fanden wir ihn vor unserer Tür und zogen ihn mit der Flasche auf. Voller Stolz möchten wir Ihnen nun diesen feinen Politiker auf unserer Landesliste darbieten, wohl wissend, dass alle herkömmlichen Parteien uns um unseren Kollegen beneiden. Seine politische Bilanz ist von Erfolgen gekrönt, wie sie nur ganz große Staatsmänner vorweisen können: Letzte Woche erst brachte er in einem Ausschuss ganz alleine einen CDU-Antrag zu Fall, während alle anderen Parteien, insbesondere die fiesen Grünen, sich hinter einer Enthaltung versteckten. Das macht ihm so schnell keiner nach. 

Jetzt wissen Sie Bescheid.

AGH-Listenplatz 6:

Donnerstag, 20. Mai 2021

Mehr als dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige, kleine, populistische Oppositionspartei in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen! Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die PARTEI gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen.
Unerwartet wird Martin Sonneborn ins Europaparlament gewählt. Und da er schon mal da ist, beschließt er rauszufinden: Wie funktioniert Europa? Am Anfang ist es wie eine Klassenfahrt für Erwachsene. Europäer mit 24 verschiedenen Muttersprachen treffen aufeinander. Sie kennen sich nicht, sollen aber gemeinsam Politik machen. Und es werden wilde Jahre.
Jetzt ist es ihm in Europa langweilig geworden und er möchte zurück nach Berlin.
»Wer lachen und sich trotzdem politisch bilden möchte, für den ist Martin Sonneborn […] genau das Richtige.« Stern
»Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie.« Die Welt
»Sonneborn is a nice guy and funny man. As Chief-Editor at TITANIC I found him really wonderful.« Martin Chulz, SPD

Wahlkampfauftakt zum ersten Mai: Das Mimimi-Fest

Sonntag, 2. Mai 2021

Am vergangenen Samstag, den 1. Mai trafen sich geschätzte 40.000 Kreuzberger und Friedrichshainerinnen, die mit gebührendem Abstand unter permanenter Einhaltung der Hygieneregeln den überragernden Wahlkampfauftakt der PARTEI Berlin, organisiert vom Ortsverband Kreuzberg-Friedrichshain, beobachteten.
Es gab keinen Eierlikör, eine Menge Unterschriften zu leisten und Reden der Bezirksverordneten Torben Denecke und Riza Cörtlen, dem Bundesvorsitzenden Martin Sonneborn, der Spitzenkandidatin für die Wahl des Abgeordnetenhauses Annie Tarrach, dem Direktkandidaten für den deutschen Bundestag aus Mitte Martin Pohlmann und der Spitzenkandidatin der Berliner Landesliste für den Bundestag Dr. Nora Röhner.
Das gesamte Mimimi-Fest wurde außerdem ins Neuland gestreamed, für all die Kamerad:innen, die auf Retro-Sound und Pausenmusik stehen.
Hier eine handverlesene Auswahl von Bildern des Happenings.

Söderism

Dienstag, 20. April 2021

Die PARTEI Berlin wünscht einen angenehmen Rückflug.

Die OVs haben aufgestellt

Samstag, 17. April 2021

Wie einige von Ihnen sicherlich mitbekommen haben, richtet Die PARTEI im Rahmen der regelmäßigen Wählererquickung in diesem Jahr nicht nur eine Bundestags- und Abgeordnetenhauswahl, sondern zusätzlich auch noch die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung aus.

Aus diesem Anlass sind wir stolz, Ihnen die populistischsten und schmierigsten Spitzenpolitiker aus allen zwölf Ortsverbänden der PARTEI Berlin vorstellen zu dürfen – wir sind überzeugt, Sie wissen bereits jetzt schon wo Sie am 26.09. Ihr Kreuz machen werden.

MIMIMI statt kultureller Aneignung!!!1!!

Freitag, 16. April 2021

Seit Jahren versucht die grün-rote Bezirksregierung im Auftrag der Atlantikbrücke GmbH mit dem sogenannten „MyFest“, aus selbstbewussten Kreuzbergerinnen eine traurige Ansammlung fahrradfahrender Müslifresser nach Tübinger Vorbild zu formen.
Einst als Hoffnung der Hippiebewegung verlacht, entwickelten sich die Grünen zu einer ernstzunehmenden Plage im ganzen Kiez.
Ihr unermüdlicher Kampf gegen alles, wofür Kreuzberg immer stand, fand jährlich am 1. Mai seinen Höhepunkt. Gemeinsam mit der Ostberliner Linkspartei und gewaltbereiten Ordnern aus der Türkischen Graue Wölfe Szene wird Kreuzberg in ein Oktoberfest für erlebnisorientierte Umlandbewohner verwandelt und jede politische Äußerung der Anwohner niedergesoffen.
Die PARTEI schaut diesem zweifelhaften Treiben nicht tatenlos zu und sagt laut: MIMIMI!!!
Sie führt den Gedanken des Feiertags auf seinen lokalen Ursprung zurück, um ihn dann, mit einer politischen Kundgebung zum „Tag statt Arbeit“, angemessen zu zelebrieren.
Kein Firlefanz, kein Eierlikör – sondern Fakten und Emotionen und das beruhigende Gefühl, dass es immer jemanden gibt, dem es noch schlechter geht als einem selbst.
Das Mimimi-Fest ist klein und beschaulich, es ist nicht übertrieben laut, es ist für die Kreuzberger vor Ort – denn der PARTEI geht es um die Menschen, die hier leben.
Das Mimimi-Fest wird das reaktionäre „Myfest“ ablösen. Seien Sie bei dieser einmaligen Premiere dabei!
Freuen Sie sich auf gutes Wetter, grandiose Redner, die vollkommen neuartige Mimimi-Box (Live – Kummerkasten) und ein Kreuzberg, dass weiterhin glorreich bleibt.
Die Veranstaltung findet unter den Auflagen eines strengen Hygienekonzepts statt. Dieses Hygienekonzept muss eingehalten werden. Bitte halten Sie ihre FFP2-Maske bereit und lassen Sie sich testen, bevor Sie an der Veranstaltung teilnehmen. Detaillierte Informationen finden Sie vor Ort.

Sollen sie doch Villen kaufen

Donnerstag, 15. April 2021

Wir begrüßen das Urteil des Verfassungsgerichts bezüglich des Berliner Mietendeckels und möchten uns bei den Kollegen von cDU und FDP bedanken. Endlich können wir wieder in unseren Dahlemer Villen sitzen und bei Kaffee und Kuchen über das Mietprekariat in unseren Immobilien lachen.

AGH-Listenplatz 7:

Dienstag, 13. April 2021

Die vielversprechende Spoken-Word Karriere von Marie Geissler wurde jäh unterbrochen als sich herausstellte, dass der Beruf der Künstlerin in Wirklichkeit sehr anstrengend ist und meist mit prekären Lebensumständen einhergeht. Im Zuge ihrer beruflichen Neuorientierung wurde sie erst Vorsitzende des Ortsverbands Tempelhof-Schöneberg, dann des Landesverbands Berlin und strebt nun nach weiteren Machtpositionen. Ihr Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation verliert seitdem an praktischem Wert, da sich eine kompromisslose Herrschaft mit eiserner Faust als Führungsstil in unserer zentralistisch ausgerichteten Kaderpartei bewährt hat.
Marie erblickte am 15.03.1993 in Kreuzberg das Licht der Welt. Allein dieser Umstand qualifiziert sie zur Repräsentation der schwindenden Minderheit gebürtiger Berlinerinnen. Dass sie Teile ihrer Jugend in der bayerischen Provinz verbringen musste, schärfte ihre Achtsamkeit für die Vorzüge des Stadtlebens und erklärt sowohl ihre gemäßigte Korruptionsaffinität als auch ein mildes Verständnis für Zugereiste.