Die PARTEI Berlin informiert
AGH Listenplatz 1:
Kandidatin für das Amt der regierenden Bürgermeisterin:
Annie Tarrach, Baujahr 1993, kam aus freien Stücken aus dem Ruhrpott nach Berlin und wurde umgehend als Spitzenkandidatin zwangsverpflichtet.
Ihr OB-Wahlkampf in Essen (2,43%, 1000 Stimmen mehr als die FDP) ist ein strahlendes Beispiel für ein politisches Debut und Grund genug, ihr auch das Amt der regierenden Bürgermeisterin Berlins auf Knien mit emporgestrecktem Silbertablett darzubieten.
Die Bewegungstherapeutin, erzieherische Assistenz in der Inobhutnahme, Personal Trainerin, Eventmanagerin und professionelle Stelzenläuferin sagt über sich und ihren künftigen Regierungsstil: „Ich bin unsympathisch, extrem grenzüberschreitend und laut. Alle, die was wollen, können kommen und ein Kantholz kassieren.“

AGH Listenplatz 2:
Wie jede ernsthafte Partei hat auch die PARTEI Vertreterinnen diverser Interessengruppen und Minderheiten. Unser Angebot für die sehr gute Bundeshauptstadt Berlin heißt Andrea Kübert und ist eine Minderheitenvertreterin in vielfacher Hinsicht: Zu allererst sind natürlich Frauen aufgrund ihrer physiologisch bedingten höheren Intelligenz und daraus resultierender Empathie in der Politik noch eine Minderheit. Andrea Kübert ist eine Frau! Als Fränkin ist sie auch in ihrer bayerischen Heimat eine Exotin und als Vertreterin der bayerischen „Kultur“ ist sie hier bei uns eine Attraktion. Wie auch immer, sie kandidiert für die PARTEI, weil ihr Intimfeind M. Söder aufgrund eines aufsehenerregenden Wahlplakats (siehe Foto) eine Fatwa gegen sie ausgesprochen hat und Bayern fortan kein sicheres Herkunftsland mehr für sie darstellt. Im Berliner Exil bespricht Andrea Kassetten mit politischen Weisheiten, die sie nach Bayern schickt um dort ein positives Klima für ihre Rückkehr nach nicht erfolgter Machtübernahme zu schaffen.

AGH Listenplatz 3:

AGH-Listenplatz 4:

AGH-Listenplatz 5:
Torben Denecke
In Kreuzberg – Friedrichshain kein Unbekannter, ist er doch seit 2017 Bezirksverordneter für Die PARTEI, außerdem seit vielen Jahren Ortsverbandsvorsitzender ebenda. Für alle anderen: An diesem ca. 38-jährigen aus Norddeutschland wurden sämtliche universitären Verfahren zur Beseitigung eines guten Wesens ausprobiert, inklusive BWL – wie wir heute sagen können, vergeblich. Vor fast 10 Jahren fanden wir ihn vor unserer Tür und zogen ihn mit der Flasche auf. Voller Stolz möchten wir Ihnen nun diesen feinen Politiker auf unserer Landesliste darbieten, wohl wissend, dass alle herkömmlichen Parteien uns um unseren Kollegen beneiden. Seine politische Bilanz ist von Erfolgen gekrönt, wie sie nur ganz große Staatsmänner vorweisen können: Letzte Woche erst brachte er in einem Ausschuss ganz alleine einen CDU-Antrag zu Fall, während alle anderen Parteien, insbesondere die fiesen Grünen, sich hinter einer Enthaltung versteckten. Das macht ihm so schnell keiner nach.
Jetzt wissen Sie Bescheid.

AGH-Listenplatz 6:

Wahlkampfauftakt zum ersten Mai: Das Mimimi-Fest
Am vergangenen Samstag, den 1. Mai trafen sich geschätzte 40.000 Kreuzberger und Friedrichshainerinnen, die mit gebührendem Abstand unter permanenter Einhaltung der Hygieneregeln den überragernden Wahlkampfauftakt der PARTEI Berlin, organisiert vom Ortsverband Kreuzberg-Friedrichshain, beobachteten.
Es gab keinen Eierlikör, eine Menge Unterschriften zu leisten und Reden der Bezirksverordneten Torben Denecke und Riza Cörtlen, dem Bundesvorsitzenden Martin Sonneborn, der Spitzenkandidatin für die Wahl des Abgeordnetenhauses Annie Tarrach, dem Direktkandidaten für den deutschen Bundestag aus Mitte Martin Pohlmann und der Spitzenkandidatin der Berliner Landesliste für den Bundestag Dr. Nora Röhner.
Das gesamte Mimimi-Fest wurde außerdem ins Neuland gestreamed, für all die Kamerad:innen, die auf Retro-Sound und Pausenmusik stehen.
Hier eine handverlesene Auswahl von Bildern des Happenings.
Die OVs haben aufgestellt
MIMIMI statt kultureller Aneignung!!!1!!























